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September 2016


Die Maus kommt ins Haus

Liebe Freunde des Toccarion,

die Ferien sind vorbei und damit auch das Ferienprogramm im TOCCARION. Sie haben es verpasst? Kein Problem! Im nun beginnenden Schuljahr gibt es noch vereinzelt freie Gruppenführungen durch die sagenhafte Kinder-Musik-Welt. Gerne können Sie auch eine unserer drei Schwerpunktführungen buchen: „Die Klang-Detektive“, „Rhythmus im Blut!“ und „Das Schlaraffenland der Instrumente“. Doch nun noch etwas für die ganz kleinen Kinder. Ab Oktober bietet das TOCCARION unter den Titeln „Klangreise“ (für Kinder zwischen 0 und 2 Jahren) und „Musikalische Spielwiese“ (für Kinder zwischen 2 und 4 Jahren) tolle Workshops an. Beginn: Montag, 03. Oktober 2016 – beim Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“. Es sind noch wenige Restplätze verfügbar. Weitere Informationen unter www.toccarion.de.

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Streichzart


Streichzart

Zu Gast: Die Philharmonie Baden-Baden: am Samstag, 24.9.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr 
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Aus voller Kehle

Ein spannendes Singexperiment am Samstag, 08.10.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr
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Aus voller Kehle
Tanzen ist spitze


Tanzen ist spitze

Als Gast: Das Hamburg Ballett am Dienstag, 11.10.2016, 13.30 bis 15.00 Uhr
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Herzschlag

Rhythmus erleben am Sonntag, 16.10.2016, 14.00 bis 15.30 Uhr
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Herzschlag
Bunte Blätter


Erinnerung: Bunte Blätter

Herbstlieder zum Mitsingen: am Samstag, 10.9.2016,10.30 bis 12.00 Uhr
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Musik-Station des Monats


Die Bratsche

Sie singt, klingt rauchig und hat eine nette Familie: die Bratsche. Sie ist so etwas wie die große Schwester der Geige. Das Streichinstrument besteht wie auch die Geige aus Korpus, Hals, Schnecke und Wirbeln. Am Korpus hat sie ebenfalls den Kinnhalter, den Saitenhalter und zwei Schalllöcher. Jedoch ist die Bratsche robuster und größer als die Geige. Während ein Geigen-Korpus maximal 36 Zentimeter lang ist, ist der Korpus der Bratsche in der Regel 40 bis 43 Zentimeter lang. Entsprechend sind auch die Saiten länger und schon deshalb klingt die Bratsche tiefer. Bratscher brauchen große Hände, da die Finger weiter auseinander gespreizt werden müssen, als bei der Geige. Die ältesten Bratschen, von denen wir wissen, gab es schon im 16. Jahrhundert, vor ca. 450 Jahren. Sie wurden von dem Geigenbauer Gasparo da Salò gebaut. Nach und nach wurde die Bratsche fester Bestandteil des Sinfonieorchesters, wo sie bis heute eine wichtige Rolle spielt. Nach den ersten und zweiten Geigen, spielt die Bratsche die dritte, mittlere Stimme und sie ist die klangliche Brücke zwischen den Geigen, den Violoncelli und den Bässen. Schon einmal ausprobiert? Im TOCCARION gibt es hierzu die Möglichkeit, Anmeldungen unter www.toccarion.de.

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