Wenn Sie den Inhalt dieses Newsletters nicht lesen können, hier klicken.

Um unsere E-Mails sicher zu erhalten, registrieren Sie die Adresse info@toccarion.de in Ihren Kontaktdaten



Für neugierige Erwachsene

Liebe Freunde des Toccarion,

die unglaubliche Kinder-Musik-Welt der Sigmund Kiener Stiftung lädt ab dem neuen Jahr jeweils am ersten Mittwoch im Monat auch Erwachsene ein, das TOCCARION und seine Spiele kennenzulernen. „Nachtmusik – das Toccarion für Erwachsene“ heißt es gleich beim ersten Termin am Mittwoch, 7. Januar 2015 von 19 bis 22 Uhr.

» mehr


Workshops


Musikalische Blechfabrik

Warum wird ein Horn gestopft und wie bastelt man eine Trompete? Erfahre es – am 13.12. um 10.30 Uhr.
Ticket buchen



Musikalische Blechfabrik
Let´s groove


Let´s groove

Mit den Füßen besser Klavier spielen als mit den Fingern? Ja, das geht und zwar am 14.12. um 15 Uhr
Ticket buchen




Unterm Weihnachtsbaum

In vorweihnachtlicher Atmosphäre werden am 23.12. um 10:30 Uhr die schönsten Weihnachtslieder gesungen.
Ticket buchen



Weihnachtsmann und Tannenbaum
Musik-Station des Monats


Die Streicherpyramide

Wenn ein Orchesterkonzert erklingt, können wir getrost die Augen schließen und uns ganz auf unser Gehör verlassen. Denn Musik kann man ja nicht sehen. Unsichtbar kommen die Töne aus den Streichinstrumenten heraus und fliegen durch die Luft zu unseren Ohren. Doch wer neugierig ist, kommt jetzt ins Toccarion zur Streicherpyramide aus der Orgelbauwerkstatt „Jäger & Brommer“. Mit echten Cello- und Kontrabasssaiten ist es hier möglich herauszufinden, wie ein Ton überhaupt entsteht. Die Saite eines Streichinstrumentes versetzt man mit einem Bogen, der mit rund 200 Pferdehaaren bespannt ist, in Schwingungen. Da die Saite nur wenig Luft zum Schwingen bringt, ist diese immer über ein schmales Stück Holz, den sogenannte Steg, gespannt. Der Steg steht auf einem hölzernen Hohlraum, auf dem Korpus. Weil der Korpus besonders gut schwingt, nennt man ihn auch Resonanzboden. Wenn langsam über die Saite gestrichen wird, überträgt der Steg die Saitenschwingung auf den Resonanzboden. Da die Oberfläche groß ist, kann sie auch viel Luft zum Schwingen bringen und das Instrument kann mit diesem Klang einen ganz großen Konzertsaal füllen. Im Toccarion ist all dies zu erkunden, auch ohne dass ein schweres Instrument festgehalten werden muss.

» mehr


Tickets Stiftung Impressionen