Wenn Sie den Inhalt dieses Newsletters nicht lesen können, hier klicken.

Um unsere E-Mails sicher zu erhalten, registrieren Sie die Adresse info@toccarion.de in Ihren Kontaktdaten

April 2016


Kleine Darsteller, großer Auftritt

Liebe Freunde des Toccarion,

Parallel zu der großen Oper „Tristan und Isolde“ während der Osterfestspiele 2016 durften vier Klassen unterschiedlicher Grundschulen aus der Region erstmals selbst eine kleine Oper im Toccarion, der Kinder-Musik-Welt der Sigmund Kiener Stiftung, inszenieren. Schüler mit und ohne Vorkenntnisse konnten an zwei Tagen unter dem Motto „Wir machen eine Oper“ in die geheimnisvolle Welt von Tristan und Isolde eintauchen. Intensiv befassten sie sich mit dem Thema unerfüllte Liebe, Leidenschaft und Tod. In nur vier Stunden wurden die Szenen erarbeitet und am nächsten Tag entstand eine kleine Produktion, die auf die Toccarion-Bühne gebracht wurde (gesungen von Sonja Bühler und David Zimmer). Trotz aller Lacher: Auch in der Kinderfassung von „Tristan und Isolde“ gibt es kein Happyend. Sie sterben – Tristan an einer tödlichen Wunde, Isolde an gebrochenem Herzen. Der Wind weht im Toccarion aus einer historischen Windmaschine. Die komplizierte Musik von Wagner wurde gekürzt, die vier Musiker Oliver Taupp (Klavier), Mario Fadani (Kontrabass), Knut Unertl (Englischhorn) und Stefan Koncz (Cellist bei den Berliner Philharmonikern) schufen echte Opernaufführungs-Atmosphäre. Für viele Kinder war es eine neue Erfahrung und ein besonderes Erlebnis, Oper in dieser Art kennenzulernen.

» mehr




Taktvoll

Die Welt der Dirigenten – am Samstag, 07.05.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr
Ticket buchen



Taktvoll
Klangforscher


Klangforscher

Instrumente einmal anders erleben – am Sonntag, 22.05.2016, 14.00 bis 15.30 Uhr
Ticket buchen




Trommelfeuer

Cajón für Einsteiger – am Samstag, 18.06.2016, 10:30 bis 12.00 Uhr
Ticket buchen



Trommfeuer
Herzschlag


Workshop-Erinnerung: Herzschlag

Rhythmus erleben – am Samstag, 09.04.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr 
Ticket buchen


Musik-Station des Monats


Gitarre

„EAdghe“ – was das für ein seltsames Wort ist? Das ist gar kein Wort, sondern auf „Gitarrisch“ die Tonfolge der sechs Gitarrensaiten von der tiefsten zur höchsten. Weil die Gitarre Saiten hat, gehört sie zur Familie der Saiteninstrumente. Auf dem Hals sind die Saiten gespannt, die durch Zupfen mit der rechten Hand zum Klingen gebracht werden. Die Töne außer den sechs der offenen Saiten werden dadurch erzeugt, dass man eine Saite mit der linken Hand auf dem Griffbrett niederdrückt. Dadurch verkürzt sie sich und klingt höher. Durch einen kleinen Holzbalken, der auf der Gitarrendecke aufgeleimt ist, den sogenannten Steg, wird die Schwingung der Saiten auf den Klangkörper übertragen. Durch das Schallloch wird die Schwingung des Gitarrenkörpers wieder nach außen gebracht und laut und deutlich für uns hörbar. Ohne Schallloch wäre eine Gitarre sehr leise. Früher waren die Saiten aus Katzen- oder Ziegendärmen, aber heute ist es meist Plastik, das in einer Nylonhülle steckt und mit ganz dünnem Metall umwickelt ist. Es gibt zwar noch Saiten aus Darm, aber die sind sehr teuer und werden fast nur von Profis verwendet. Mit viel Übung kann man auf der Gitarre wunderbare Melodien spielen. Wo? Im Toccarion! Anmeldungen unter www.toccarion.de.

» mehr


Tickets Stiftung Impressionen