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Mai 2016


„Kultur öffnet Welten“ im Toccarion

Liebe Freunde des Toccarion,

Tür auf für Kultur: Das Toccarion nimmt an der bundesweiten Initiative „Kultur öffnet Welten“ teil, deren Mittelpunkt eine Aktionswoche mit Angeboten und Beiträgen von Kultureinrichtungen zum interkulturellen Dialog und zur Teilhabe bildet. Im Rahmen der Aktionswoche vom 23. bis 29. Mai 2016 bietet das Toccarion Führungen für Flüchtende an. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen aus der Region können Geflüchtete im Rahmen einer Führung die unglaubliche Kinder-Musik-Welt Toccarion erleben. Die Sigmund Kiener Stiftung möchte mit dem Toccarion Menschen unabhängig von ihrer sozialen Lage, Altersgruppe oder ethnischen Herkunft einen Zugang zur Musik ermöglichen. Tickets für Führungen (ab 3 €) können entweder telefonisch unter 07221 30 3-101 oder auf www.toccarion.de gebucht werden.

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Workshops
Klangforscher


Klangforscher

Instrumente einmal anders erleben am Sonntag, 22.05.2016, 14.00 bis 15.30 Uhr
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Trommelfeuer

Cajón für Einsteiger am Samstag, 18.06.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr
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Trommelfeuer
Saitenweise


Saitenweise

Die Harfe hautnah erleben am Samstag, 09.07.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr
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Kunterbunte Klangwerkstatt

Instrumente selbst gemacht am Donnerstag, 04.08.2016, 10.00 bis 12.00 Uhr
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Kunterbunte Klangwerkstatt
Taktvoll


Workshop-Erinnerung: Taktvoll

Die Welt der Dirigenten am Samstag, 07.05.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr
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Musik-Station des Monats


Die Oboe

Das Publikum verstummt. Zart und leise setzt ein langes „a“ der Oboe ein, auf das sich nach und nach alle anderen Orchesterinstrumente einstimmen, bevor dann schließlich das Konzert beginnt. Die Oboe gibt im Orchester den Ton an. Doch nicht deshalb wird die Oboe „Königin des Orchesters“ genannt, sondern vielmehr aufgrund ihrer fast sinnlichen Klangfarbe. Ihren leuchtenden Ton hört man aus jedem Orchester heraus. Kein Wunder, bedeutet ihr Name – er stammt aus dem Französischen (hautbois) – doch ursprünglich „hohes“ oder „lautes Holz“. Wie auch die Klarinette und das Englischhorn gehört die Oboe also zu den Holzblasinstrumenten. Das Mundstück besteht aus dem sogenannten Doppelrohrblatt. Der Oboist nimmt das Doppelrohrblatt zwischen die Lippen und bläst Luft hinein, anschließend beginnen die Rohrenden zu schwingen und die entstehenden Luftstöße bringen das Instrument letztendlich zum Klingen. Sergej Prokofjew, ein Meister der Instrumentationskunst, nutzte die moderne Oboe in seinem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“, um eine Ente zu charakterisieren. Wer dies einmal deutlich heraushören möchte, kann das Instrument im Toccarion ausprobieren. Anmeldungen unter www.toccarion.de.

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