Wenn Sie den Inhalt dieses Newsletters nicht lesen können, hier klicken.

Um unsere E-Mails sicher zu erhalten, registrieren Sie die Adresse info@toccarion.de in Ihren Kontaktdaten

Juli 2016


Löwenzahnklappern und Sperlingsgesang

Liebe Freunde des Toccarion,

Zoo war gestern! Im Ferienprogramm Musik-Zoo erkunden Kinder von sieben bis zehn Jahren mit Lotsen die Tiere in der Musik, und so verwandelt sich das TOCCARION in den Sommerferien in eine Löwenarena, einen Vogelkäfig oder ein Aquarium. Fünf Tage lang (vom 8. bis zum 12. August) werden Musikstücke wie der „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns oder „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew entdeckt und Instrumente ausprobiert, es wird gemalt, gebastelt und an den Stationen des TOCCARION gespielt. Bei gutem Wetter können sich die Kinder nebenbei in der benachbarten Parkanlage austoben. An jedem Tag findet ein anderes Programm statt, daher können interessierte Teilnehmer auch an späteren Tagen problemlos mitmachen. Für das Ferienprogramm sind keine Vorkenntnisse erforderlich, pro Kind werden 25 Euro inklusive Verpflegung berechnet. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.toccarion.de.

» mehr


Musikalische Blechfabrik


Musikalische Blechfabrik

Gemeinsam mit zwei Profimusikern von der Philharmonie Baden-Baden wird die Welt der Blechblasinstrumente erkundet – am Sonntag, 17.7.2016, 14.00 bis 15.30 Uhr 
Ticket buchen




Kunterbunte Klangwerkstatt

Instrumente selbst gemacht am Donnerstag, 4.8.2016, 10.00 bis 12.00 Uhr
Ticket buchen



Kunterbunte Klangwerkstatt
Musikalische Blechfabrik


Spiel mit!

Notenpuzzle, Hörquiz und Klang-Bingo am Dienstag, 23.8.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr 
Ticket buchen




Erinnerung: Saitenweise

Die Harfe hautnah erleben am Samstag, 9.7.2016, 10.30 bis 12.00 Uhr 
Ticket buchen



Saitenweise
Musik-Station des Monats


Das Fagott

Das Fagott gehört wie die Oboe zur Familie der Doppelrohrblattinstrumente. Das bedeutet, dass das Mundstück aus zwei Hälften, die gegeneinander schwingen, besteht. Um das Fagott richtig spielen zu können, muss das Doppelrohrblatt immer wieder angepasst und abgeschliffen werden. Seinen Namen verdankt das Bassinstrument seinen vielen Einzelteilen, den verschiedenen „Röhren“, was auf Italienisch „fagotto“ heißt. Im Laufe der Zeit erhielt das Instrument, das zunächst nur mit einigen Tonlöchern und wenigen Klappen ausgestattet war, zahlreiche zusätzliche Klappen, die das Spielen in höheren Lagen erleichterten. Ein Fagott besitzt nun 22 bis 24 Löcher, mit denen die Tonhöhe reguliert werden kann. Im gesamten Tonumfang erklingt das Fagott etwa zwei Oktaven tiefer als die Oboe. 130 Zentimeter ist das Fagott lang – wie allerdings soll man auf einem so großen Instrument spielen? Der Fagottist hält sein Instrument mit einem Band um den Hals oder mit einem speziellen Gurtsystem – so kann er es auch für längere Zeit ohne Probleme gut festhalten. Im großen Sinfonieorchester und in der Kammermusik spielt es häufig die Bassstimme, doch gelegentlich darf es eigene Melodien spielen. In der Barockmusik führt es gemeinsam mit dem Violoncello den Generalbass und hat dadurch eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Wer Lust hat, kann das Instrument nach Absprache im TOCCARION selbst ausprobieren. Jetzt anmelden www.toccarion.de.

» mehr


Tickets Stiftung Impressionen