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Sommerferienprogramm

Liebe Freunde des Toccarion,

sechs Wochen Ferien und die Kleinen bei Laune halten wollen? Das geht ganz einfach: das Toccarion bietet ein wechselndes Sommerferien-Programm an. Vom 4. bis zum 7. August (jeweils von 10 bis 16 Uhr) dreht sich dabei alles um die Instrumente – wie entlockst du einem Fagott einen Ton, woher hat das Saxophon seinen Namen, wieso heißt der untere Teil des Geigenbogens Frosch? An jedem der vier Tage steht eine andere Instrumentenfamilie im Mittelpunkt des Geschehens. Wir probieren Instrumente aus, lauschen ihren Klängen, musizieren und bauen sogar unser eigenes Instrument. Zu den Aktivitäten an diesen Tagen gehören unter anderem Musikhören mit Hörtipps, Spiele an den Stationen des Toccarion sowie natürlich Bewegungsspiele mit Rhythmus und Musik, Malen und Basteln. Wir freuen uns auf spannende und unterhaltsame Tage! Anmeldungen unter www.toccarion.de – buchen Sie jetzt!

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Workshops
Spiel mit!


Spiel mit!

Notenpuzzle, Hörquiz und Klang-Bingo am Mittwoch, 02.09.2015 von 10:30 bis 12:00 Uhr.
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Lass es krachen!

Achtung, es groovt! Am Sonntag, 11.10.2015 von 14:00 bis 15:30 Uhr.
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Lass es krachen!
Rhythmus-Alarm!


Taktvoll

Die Welt der Dirigenten am Samstag, 24.10.2015, von 10:30 bis 12:00 Uhr.
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Workshop-Erinnerung: Tröt-pips-pling!

Skurrile Instrumente selbst gemacht am Mittwoch, 19.08.2015 von 14:00 bis 15:30 Uhr.
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Tröt-pips-pling!
Musik-Station des Monats


Die Posaune

Die Posaune gleicht einer Elefantenprinzessin, die erst vor circa 100 Jahren von einem schwarzen Prinzen aus ihrem Schlaf erweckt wurde. Wieso Elefantenprinzessin? Nun, wartet mal ab. Erst einmal ist das Instrument schon viel, viel älter als 100 Jahre. Die ersten Posaunen findet man auf Bildern von 1495, also drei Jahre nachdem Amerika entdeckt wurde. Es waren dann auch Amerikaner – genauer gesagt schwarze Jazz-Musiker –, die das Posaunenspielen neu erfunden haben. Zuvor wurde das Instrument eingesetzt bei trauriger, einschläfernder und feierlicher Musik: etwa bei Begräbnissen. Die Jazzer waren die ersten, die die Posaune explodieren ließen. Plötzlich wird das ehrwürdige Instrument richtig cool, es fetzt ab wie eine Rakete und kann ganz schräge Klänge erzeugen: wie das Tröten eines Elefanten etwa, was unsere Elefantendame und ihren Jazz-Prinzen vom Anfang dieser kleinen Geschichte erklärt. Denn etwas Elefantöses hat das riesige Instrument tatsächlich, das zu den Blechbläsern und da zu den Trompeteninstrumenten gehört.

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