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	<title>Stationen &#8211; TOCCARION</title>
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	<title>Stationen &#8211; TOCCARION</title>
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		<title>Virtuelles Orchester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einmal ein großes Orchester dirigieren? Im TOCCARION wird dieser Traum nun Wirklichkeit – zumindest fast. Unser großes Sinfonieorchester lässt sich... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal ein großes Orchester dirigieren? Im TOCCARION wird dieser Traum nun Wirklichkeit – zumindest fast.</p>
<p><span id="more-710"></span>Unser großes Sinfonieorchester lässt sich in einem Film vom Dirigenten aus Fleisch und Blut dirigieren. Es spielt umso schöner, je gleichmäßiger dirigiert wird. Hilfe bietet eine Geschwindigkeitsanzeige und das sich verändernde Bild: je balancierter die Tonspuren, desto schärfer sieht man auch die Musikerinnen und Musiker spielen.</p>
<p class="bodytext">Dieses Dirigierspiel bildet die Aufgabe eines Dirigenten so realistisch wie möglich ab: schließlich ist der Maestro nicht nur der „Geschwindigkeitsanzeiger“, sondern vor allem der Klang-Balancierer. Das Spiel wird komplett, wenn weitere Mitspieler dem Dirigenten helfen, die Instrumentengruppen des Orchesters zu „aktivieren“.</p>
<p class="bodytext">Und auch das ist wie im richtigen Leben: Ohne das Orchester ist der Dirigent hilflos. Dieses komplexe und beeindruckende Spiel wurde von Experten für interaktive Oberflächentechniken der Firma Vertigo mitentwickelt.</p>
<p class="bodytext">Der interaktive Fußboden und ausgeklügelte Projektionsflächen machen das virtuelle Orchester zu einem Höhepunkt jeden Rundgangs durch das TOCCARION.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Klingende Buchstaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marleen Splettstößer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 10:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Riesenbuchstaben sind mobil und begleiten das TOCCARION zu seinen Außeneinsätzen. Sind sie nicht unterwegs, lassen sie sich im TOCCARION... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riesenbuchstaben sind mobil und begleiten das TOCCARION zu seinen Außeneinsätzen. <span id="more-2428"></span></p>
<p>Sind sie nicht unterwegs, lassen sie sich im TOCCARION bespielen.<br />
In den neun Buchstaben, die den TOCCARION-Schriftzug darstellen sind fast alle Arten der Klangerzeugung vertreten: Die Töne lassen sich durch Streichen, Zupfen, Schlagen, Ratschen und Luft entlocken. Das neunte Instrument birgt sein Geheimnis im Inneren und man muss ganz genau hinhören, um die zarten Klänge wahrzunehmen.<br />
Mit ihrer Breite von über 8 Metern und 1,2 Metern Höhe sind die Buchstaben ein echter Hingucker und verbreiten auch eine ordentliche Klanggewalt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Tap´n´Dance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 07:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das „Tap `n Dance“  funktioniert ganz einfach: Man „tanzt“ einen Rhythmus nach. Dabei versucht man, Lichtpunkte auf einem begehbaren Touch-Screen... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das „Tap `n Dance“  funktioniert ganz einfach: Man „tanzt“ einen Rhythmus nach.</p>
<p class="bodytext"><span id="more-1443"></span>Dabei versucht man, Lichtpunkte auf einem begehbaren Touch-Screen zu treffen. Je mehr „Treffer“ ein Team gemacht hat, desto schneller baut sich ein ganzes Musikstück auf. <br />
Das Ganze funktioniert ein wenig wie der „Rundlauf“ beim Tischtennis: Wenn ein Spiel eines Teams den „Weg“ des Tanzes gegangen oder gelaufen ist, schließt sich das nächste Teammitglied hinten an.  Unterstützt werden die Spieler dabei von professionellen Tänzern auf der Leinwand, die den entsprechenden Tanz mit den Spielern zusammen tanzen. Belohnt werden die rhythmischen Tänzer auch akustisch: Je mehr Punkte die Teams sammeln, desto mehr Instrumente spielen auf und sorgen für noch mehr Spaß beim Tanzen!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Emoticons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Emoticons des Klangkünstlers Michael Bradke übersetzen Gefühle in Musik. Wie das geht, ist natürlich ein Geheimnis. Man kommt ihm... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emoticons des Klangkünstlers Michael Bradke übersetzen Gefühle in Musik. Wie das geht, ist natürlich ein Geheimnis.</p>
<p><span id="more-733"></span>Man kommt ihm auf die Spur, wenn man die Hand auflegt und gut zuhört: dem Menschen, der ein Gefühl mit seiner Stimme oder einem selbst gemachten Geräusch ausdrückt, dem Tier, das seine Gefühle auch hörbar machen kann, und natürlich den Musikinstrumenten, die fröhlich, traurig, wütend oder verliebt klingen können. Gibt`s nicht? Natürlich: im TOCCARION – der unglaublichen Kinder-Musik-Welt der Sigmund Kiener Stiftung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Raum der Klangfarben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Raum der Klangfarben zeigt, dass unsere Sinne sehr eng zusammenhängen. Welche Farbe hat ein „U“? Und was passiert, wenn... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Raum der Klangfarben zeigt, dass unsere Sinne sehr eng zusammenhängen.</p>
<p><span id="more-731"></span>Welche Farbe hat ein „U“? Und was passiert, wenn wir es mit dem „E“ mischen? Genau, man erhält ein „Ü“. Warum es völlig logisch ist, dass hierbei „grÜn“ entsteht, lässt sich in diesem Raum verstehen. Wie wir unseren Mund verändern müssen, um einen dunklen in einen hellen Klang zu verwandeln, wird hier durch die eigene Stimme erfahren und anschaulich gemacht. Und wie lassen sich Klänge und Farben sonst noch in Zusammenhang bringen? Das versuchen wir später im TOCCARION mit weiteren „Klangfarben“ – denn daher kommt der Begriff schließlich.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Der Hallkristall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie es sich für eine so geheimnisvoll klingende Musik-Station gehört, steht der „Hallkristall“ ganz im TOCCARION. Wer sich ihm nähert,... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es sich für eine so geheimnisvoll klingende Musik-Station gehört, steht der „Hallkristall“ ganz im TOCCARION.</p>
<p><span id="more-729"></span>Wer sich ihm nähert, sieht zunächst: sich selbst. Denn wie der Name schon sagt, ist der Hallkristall etwas glänzendes, sogar etwas, worin man sich spiegelt. Aber wie kommt der Hall in den Kristall? Dafür gibt es Mikrofone und natürlich Kopfhörer – der Hall will ja auch wieder hinaus.<br />
Wie funktioniert das Ganze also? Der Hallkristall besteht aus mehreren Hohlspiegeln mit Mikrofonen und Kopfhörern. Wer ins erste Mikrofon von rechts spricht, hört seine Stimme ganz tief, als sei sie in den Keller gegangen. Und weil Bässe oft lang und dünn sind, macht der Hohlspiegel ein entsprechendes Bild. Geht man eine Station weiter, hört man plötzlich sich selbst viele Male. An der Echostation ist die Spiegeloberfläche gebrochen und zeigt viele Spiegelbilder. Noch eine Station weiter wird die Stimme höher und man wird zum Tenor, während der Spiegel einen schrumpfen lässt. Der letzte Effekt in der Reihe ist die Verzerrung, wenn nichts mehr so klingt, wie es soll. Und so verzerrt wie die Stimme klingt, sieht dann auch das Spiegelbild aus.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Das Stimmenmodell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Funktionsweise der Stimme kennenlernen &#8211; spielerisch und natürlich zum Anfassen. Die Stimmbänder funktionieren, vereinfacht ausgedrückt, wie ein gespanntes Gummiband.... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Funktionsweise der Stimme kennenlernen &#8211; spielerisch und natürlich zum Anfassen.</p>
<p><span id="more-727"></span>Die Stimmbänder funktionieren, vereinfacht ausgedrückt, wie ein gespanntes Gummiband. Denn so wie ein Gummiband können auch die Stimmbänder schwingen. Aber so ein Gummiband alleine macht noch keinen Ton –  es müssen noch zwei Dinge hinzukommen.</p>
<p class="bodytext">Ganz wichtig für die Stimme ist die Lunge. Sie kann nämlich ganz schön Wind machen! Das können auch die Besucher im Toccarion. Luftpumpen und Blasebalge bilden hier den Motor für die Stimmbänder. Der Luftzug, der im Körper durch den Atem der Lunge, hier durch das Pumpen der Luft entsteht, lässt die Bänder vibrieren. So entsteht eine Schwingung – im Körper der Stimmbänder, hier der Gummibänder.</p>
<p class="bodytext">Aber wohin mit der Schwingung?</p>
<p class="bodytext">Im Körper folgt der Mund, und wer alle Vokale kennt, der weiß, wie unterschiedlich der Mund einen Laut formen kann: „A, E, I, O, U – der Mund geht immer spitzer zu!“, so heißt ein Merkspruch. An der Stimmenmaschine gibt es verschiedene Trichter dafür. Ganz große, die so etwas wie ein „A“ machen können, ganz lange und dünne, die so etwas wie ein „U“ machen können.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Michael Bode</span></p>
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		<title>Rhythmus-Radar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Spieltisch kennt nur Gewinner: Wer einen Soundchip auflädt und ihn hier ablegt, wird zum Rhythmus-Baumeister. Modernste Technik macht möglich,... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieser Spieltisch kennt nur Gewinner: Wer einen Soundchip auflädt und ihn hier ablegt, wird zum Rhythmus-Baumeister.</p>
<p class="bodytext"><span id="more-725"></span>Modernste Technik macht möglich, wovon Komponisten früher immer träumten: Kleine Verschiebungen werden vom „Radar“ erkannt und sofort hörbar gemacht.</p>
<p class="bodytext">Ganz nebenbei lernen die jungen Musikarchitekten dabei  Begriffe wie Metrum oder Taktschwerpunkt, Auftakt, Punktierung oder Duole. Durch die anfassbaren Bausteine und die intuitive Modifizierbarkeit mit sofortigem Feedback lernen Kinder die Parameter, die einen Rhythmus ausmachen, auf spielerische Weise kennen.</p>
<p class="bodytext">Das Rhythmus-Radar ist das einzige seiner Art.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Foto:</strong> Werner Julia Photography</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Walking Piano</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Special Edition&#8220; von Remo Saracenis einzigartiger Klaviatur bei uns im Toccarion! Zuerst malte Remo Saraceni aus Spaß ein Gästebett... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Special Edition&#8220; von Remo Saracenis einzigartiger Klaviatur bei uns im Toccarion!</p>
<p><span id="more-722"></span>Zuerst malte Remo Saraceni aus Spaß ein Gästebett so an wie eine Klaviatur. Dann kam dem NASA-Ingenieur eine Idee: was, wenn man auf einer Tastatur nicht nur mit den Fingern, sondern mit dem ganzen Körper tanzen könnte? Das war die Geburtsstunde des „Walking Pianos“, das der amerikanische Tüftler mit den italienischen Vorfahren schon für den Hollywood-Film „Big“ mit Tom Hanks und die John-Lennon-Witwe Yoko Ono baute. Überhaupt widmete er seine Lebenszeit nicht mehr der Raumfahrt, sondern dem elektronischen Musikspiel und erfand noch viele weitere Spiele. Für das Toccarion schuf Remo Saraceni eine „Special Edition“ seiner begehbaren Tastatur, die besonders groß und schön geworden ist. Wer das Klavier für sich entdeckt, hat großen Spaß, und wer glaubt, Klavier spielen zu können, steht vor einer nicht zu unterschätzenden Transferleistung, das filigrane Fingerspiel auf den ganzen Körper zu übertragen. „Sprünge“ werden hier eine sportliche Herausforderung, ebenso wie ein achtstimmiger Kanon, der zum achtbeinigen Kanon wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Riesenblockflöte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tandem.admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Blockflöten sind klein und was für Babys? Weit gefehlt! Lernt unsere Riesenblockflöte kennen. Wer einmal den warmen und tiefen Klang... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blockflöten sind klein und was für Babys? Weit gefehlt! Lernt unsere Riesenblockflöte kennen.</p>
<p><span id="more-720"></span>Wer einmal den warmen und tiefen Klang unserer Riesenblockflöte hörte, will alle Flöten ausprobieren. Das Meisterstück und weltweit einzige Instrument dieser Art aus der Orgelbauwerkstatt Jäger&amp;Brommer in Waldkirch kann „echt“ gespielt oder mit dem unterstützenden Blasebalg in Gang gesetzt werden. Wenn sich helfende Hände finden, können Tonfolgen produziert werden. Die Bohrungen in das reich gemaserte Kirschholz waren eine Wissenschaft für sich. Das Großinstrument ist ein Hand- und Ohrenschmeichler sowie eine Verbeugung vor meisterhafter Instrumentenbaukunst „made in Schwarzwald“. Für die Teamspiele des Toccarion eignet sich die Riesenblockflöte in besonderer Weise. Verdeutlicht wird die Tonerzeugung bei Blasinstrumenten, außerdem kann beim Zuhalten der Löcher der Luftstrom an den Händen gespürt werden.</p>
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