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Juni 2016


Saxophon, Geige oder Harfe - für Frank Elstner ein Riesenspaß

Liebe Freunde des Toccarion,

Bumm, Tok, Klong: Es ist laut im Toccarion, während Frank Elstner mit zwei Schlägeln auf einer Trommel spielt und zum ersten Mal auf einem Schlagzeugstuhl sitzt. Mit seiner Frau besuchte der beliebteste Moderator und Showmaster der deutschen Fernsehszene die Kinder-Musik-Welt der Sigmund Kiener Stiftung. Das Schlagzeug ist nur eine Etappe der Musikinstrumente im Toccarion, die der „Wetten dass..?“-Erfinder bei seinem Besuch ausprobiert hat. Vor allem das Saxophon und die Posaune haben es ihm angetan – dabei bewies Frank Elstner gutes Gehör und geschickte Hände. Im Tap’n’Dance, dem Tanzkeller des Toccarion fand ein kleiner Wettbewerb beim Erlernen der Grundschritte des Walzers statt, bei dem sich Frau Elstner sehr gut behaupten konnte. Am Ende erzählten Stifter Sigmund Kiener und Lotsin Christine Buchthal, die das Ehepaar durch die Kinder-Musik-Welt führten, über die wechselvolle Geschichte im Fürstentrakt des Alten Stadtbahnhofes. Hier gab es auch für den in Baden-Baden aufgewachsenen und zur Schule gegangenen Showmaster noch allerhand Neues zu erfahren. Wer weiß, ob er sich demnächst eine Nacht im Toccarion einschließen lässt? Schauen Sie nach – es gibt Gruppenführungen (Mo. – Fr.), Sonderführungen (Individuell), oder Kinder-, Junior-, und Familienführungen (Sa. – So.). Weitere Informationen unter www.toccarion.de.

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Musikalische Blechfabrik


Musikalische Blechfabrik

Gemeinsam mit zwei Profimusikern von der Philharmonie Baden-Baden wird die Welt der Blechblasinstrumente erkundet - am Sonntag, 17.7.2016, 14.00 bis 15.30 Uhr
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Erinnerung: Trommelfeuer

Südamerikanische Rhythmen machen gute Laune! Am Samstag, 18.6.2016, von 10.30 bis 12.00 Uhr mit dem Cajón
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Erinnerung: Trommelfeuer
Musik-Station des Monats


Die Violine

Die Violine, auch Geige genannt, ist das kleinste Instrument in der Familie der Streichinstrumente. Zum Spielen hat der Geiger sein Instrument zwischen seinem Kinn und der linken Schulter eingeklemmt, hält mit der linken Hand den Hals der Geige und mit der rechten Hand den Bogen. Die Töne werden wie bei allen Streichinstrumenten mit einem Bogen aus Pferdeschweifhaar erzeugt, mit dem man über die vier Saiten streicht. Die Saiten laufen über den Steg und über das Griffbrett und enden an den Wirbeln. Je kürzer oder dünner die Saite und je fester sie gespannt ist, umso höher klingt der Ton. Es ist sehr von Bedeutung an welcher Stelle des Bogens man streicht: verschiedene Stellen sind für bestimmte Lautstärken und Effekte geeignet. Weil die Geige in Italien entstand wurde dieses Land sehr wichtig für den Geigenbau. Vor allem in Cremona gab es viele berühmte Geigenbauer: Andrea Amati und dessen Familie, die Familien Rugeri und Bergonzi und natürlich Antonio Stradivari, dessen Geigen weltweit wegen ihres wunderschönen Klangs bekannt sind. Aber auch im restlichen Europa, zum Beispiel Deutschland oder Frankreich gab und gibt es immer noch begabte Geigenbauer. Eine Geige kann übrigens auch jenseits der Klassik sehr gut eingesetzt werden, beispielsweise im Irish Folk als sogenannte Fiddle oder in der „Zigeunermusik“. Wer das Instrument einmal spielen möchte, kann dies im Toccarion bei einer Führung gerne ausprobieren – weitere Informationen zu Terminen unter www.toccarion.de.

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